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DIAGNOSTIK

Lassen Sie sich regelmäßig zahnärztlich untersuchen?

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Die häufigsten Erkrankungen in der Mundhöhle sind Karies und Parodontose.

Um die Folgen dieser Infektionskrankheiten rechtzeitig zu vermeiden, kommt es besonders auf eine regelmäßige und gründliche Untersuchung Ihrer Mundhöhle an.

  • nur ca. 70% der Zahnoberflächen lassen sich mit der Zahnbürste belagfrei halten
  • noch immer verwenden weniger als 10% der Erwachsenen regelmäßig Zahnseide
  • noch seltener werden andere Hifsmittel zur Reinigung der Zwischenräume benutzt

Die regelmäßige Routineuntersuchung

Ziel einer regelmäßigen zahnärztlichen Untersuchung ist es, bereits eingetretene Schäden möglichst früh zu erkennen. Gleichermaßen wichtig ist es, gefährdete Stellen, -sogenannte Prädilektionsstellen-, zu erkennen, bevor es dort zu Schäden kommt. Eine zahnärztliche Routineuntersuchung ist immer schmerzfrei.

Der Gesetzgeber hat die regelmäßige zahnärztliche Routineuntersuchung ganz bewußt als "Vorsorgeuntersuchung" eingestuft, und folglich von der Praxisgebühr befreit.

Bei der Routineuntersuchung (Zahnärztliche Vorsorgeuntersuchung) beschäftigt sich der Zahnarzt mit der Krankengeschichte und dem sogenannten "Befund".

Der Befund ist letztlich eine "Bestandsaufnahme" aus zahnärztlicher Sicht. In der Mundhöhle werden insbesondere die Zahnreihen und deren Halteapparat, das Parodontium, inspiziert. Die Betrachtung der Mundschleimhäute, (-dies ist der Grund dafür, dass auch zahnlose Patienten regelmäßig untersucht werden sollten!-), der Kiefergelenke und der Zahnstellung bzw. des Zusammenbisses gehören ebenfalls zu einer gründlichen (Erst-)Untersuchung.

Da viele Patienten bereits zahnärztliche Restaurationen oder gar Zahnersatz im Munde haben, ist ebenfalls eine Beurteilung bereits vorhandener Zahnversorgungen sinnvoll.

Der Schwerpunkt einer zahnärztlichen Untersuchung liegt zumeist bei der Suche nach Anzeichen für kariöse oder parodontale Erkrankungen bzw. deren Vorzeichen.

Seit dem 1.1.2004 gehört die Erhebung des sog. PSI (Parodontaler-Screening-Index) zu den Leistungen, die alle 2 Jahre einmal, auch von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Mit einer stumpfen Sonde wird "fühlend" die Taschentiefe erkundet. Ziel der Untersuchung ist es, den Gesundheitszustand bzw. die Behandlungsbedürftigkeit des Zahnhalteapparates zu erfassen. Auch diese Untersuchung ist bei entzündungsfreien Zahnfleischverhältnissen völlig schmerzfrei.

Eine regelmäßige, mindestens alle sechs Monate stattfindende zahnärztliche Untersuchung und eine risikoabhängige, ebenfalls regelmäßig durchgeführte Röntgenuntersuchung sind die Voraussetzungen für eine Erkennung von Karies oder Parodontose im Anfangsstadium. In vielen Fällen werden so bereits die Vorzeichen einer unbehandelt immer fortschreitenden Erkrankung erkannt. Oft ist es ausreichend, zunächst Verhaltensänderungen (Änderung der Ernährungs-, Pflege-, kurz Lebensgewohnheiten) zu bewirken.

 

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