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Meine Stellungnahme

Gerade die regelmäßige zahnärztliche Untersuchung ist eine wesentliche Voraussetzung einer präventionsorientierten Zahnheilkunde. Die Kariesprävalenz ist in Deutschland seit Jahren rückläufig. Dies wird als Erfolg intensiver Präventionsbemühungen gewertet. Allerdings hat sich auch das Erscheinungsbild der Karies verändert: Zum Einem vereinigen immer weniger Patienten einen Großteil der Karies auf sich (Polarisierung), zum Anderen wird eine steigende Anzahl kleiner Defekte mit weitreichender Schmelzabdeckung (versteckte Karies / hidden Caries) in der Altersgruppe der über 20jährigen beobachtet. Unterminierende kariöse Läsionen, die sich über lange Zeit unter einer intakt erscheinenden Schmelzoberfläche unbemerkt entwickeln konnten, führen zu ausgedehnten Dentindefekten und nicht selten zu zu pulpitischen Beschwerden an klinisch oberflächlich "gesund" erscheinenden Zähnen.

Im Rahmen klinischer Untersuchungen ist daher erhöhte Aufmerksamkeit geboten. Die kariöse Initialläsion ist häufig nicht sondierbar und nicht mit bloßem Auge erkennbar. Die Fluoridierung, die gesundheitliche Aufklärung , die bessere häusliche Pflege, -zumindest der Glattflächen-, aber auch die professionelle Zahnreinigung, hat die Initialläsion in auch diagnostisch schwer zugängliche Bereiche verdrängt. Die hervorragenden Ergebnisse, die den Rückgang der Kariesprävalenz bei den Kindern und Jugendlichen eindrucksvoll belegen (DMS IV; 4.te deutsche Mundgesundheits-Studie), dürfen nicht darüber hinweg täuschen, daß in späteren Lebensabschnitten weiterhin die Gefahr einer kariösen Erkrankung der Zähne besteht. Im Gegenteil: vorläufigen Beobachtungen zufolge hat sich die Initialkaries von der Kaufläche in den Bereich der Zahnzwischenräume hinein, und von der zweiten in die dritte Lebensdekade verlagert.

Doch die Erfolgsstory der Kariesbekämpfung hat auch noch eine andere Seite:

Parodontalerkrankungen, also chronisch-entzündliche Erkrankungen des Zahnhalteapparats, sind auf dem Vormarsch. Etwa 20 Prozent der Erwachsenen und 40 Prozent der Senioren leiden in Deutschland unter einer schweren Parodontitis. Das ist eine direkte Konsequenz der Erfolge in der Kariesbekämpfung. Da die Menschen heute ihre Zähne länger behalten, steigt ihr Parodontitisrisiko.

Aus den oben geschilderten Tatsachen ergibt sich, daß das Intervall zwischen zwei zahnärztlichen Routineuntersuchungen keinesfalls größer als 6 Monate sein sollte. Für bestimmte Alters- und Risikogruppen (Kinder, Senioren) sind kürzere zeitliche Abstände zwischen den Untersuchungen empfehlenswert.

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