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DIE FISSURENVERSIEGELUNG

ist in meinen Augen die wirksamste Vorsorgemaßnahme nicht nur bei Kindern und Jugendlichen! Sie genießt bei uns daher allerhöchsten Stellenwert!

Die häufigste Ersterkrankung eines Zahnes ist die Karies der Kaufläche. Um diese Karies rechtzeitig zu vermeiden, kommt es besonders auf eine rechtzeitige Versiegelung der neuen, bleibenden, Zähne in der Mundhöhle, gleich nach dem Zahndurchbruch an. Noch immer behaupten einige Stimmen: "Fissurenversiegelungen sind nicht erforderlich!" Die Fissuren, -die tiefen Rillchen-, der natürlichen Kauflächen lassen sich leider mit der Zahnbürste nicht wirklich belagfrei halten.

  • fissv-01Bild 1:
    Mit kinetischer Kavitätenpräparation gründlich gereinigte Kaufläche
  • fissv-02Bild 2:
    Schmelz-Ätzung mit Phosporsäure zur Vergrösserung der Oberfläche und somit zur Verbesserung des Haftverbunde
  • fissv-03Bild 3:
    Gereinigte, geätzte und getrocknete Oberfläche, fertig vorbereitet für die Benetzung mit einem Bonding-Material
  • fissv-04Bild 4:
    Fertige Fissurenversiegelung mit einem fliessfähigen Komposit (Tetric Flow) nach vorausgehendem Bonding mit Heliobond


  • fissur-rem-01Bild 1:

    Das Rasterelektronenmikroskopische Bild wurde mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. Stefan Zimmer eingestellt.
  • fissur-rem-02Bild 2:

    Das Rasterelektronenmikroskopische Bild zeigt das Problem! (Mit freundlicher Genehmigung von Prof. Stephan Zimmer)


Eine gute Fissurenversiegelung ist wirklich eine extrem erfolgreiche Kariesvorsorgemassnahme, nicht nur, aber besonders an bleibenden Backenzähnen (Molaren) bei Kindern und Jugendlichen. Der richtige Zeitpunkt für die Fissurenversiegelung ist dann gekommen, wenn durch sie ein kariöser Befall der Rillchen und Grübchen des Zahnes rechtzeitig verhindert werden kann.

 

Fliesende Grenze zu minimalinvasiven Restaurationen

Definitionsgemäß ist eine Versiegelung der Verschluss noch kariesfreier natürlicher Rillen und Grübchen (Fissuren / Foramina) an einer kariesgefährdeten Zahnoberfläche (zumeist der Kaufläche). Schon alleine aufgrund der Tatsache, dass gerade die großen bleibenden Backenzähne manchmal sehr lange (mehrere Monate) benötigen, um mit der Kaufläche vollständig durchzubrechen, kommt es nicht selten vor, dass (noch) kariesfreie Fissuren neben bereits kariös erkrankten Fissuren auf der selben (Kau-)fläche eines Zahnes vorliegen. Die folgerichtige Therapie ist dann die sog. erweiterte Fissurenversiegelung, ggf. die Fissurenversiegelung kariesfreier Areale in Kombination mit defektorientierten minimalinvasiven Restaurationen (kleinsten Füllungen) an zuvor von Karies befreiten Grübchen bzw. Rillchen.

 

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