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Was kostet eine Fissurenversiegelung?

Welche Kasse zahlt wieviel und was?

Die Kosten einer Fissurenversiegelung werden an den großen Backenzähnen (Molaren) von allen gesetzlichen Krankenkassen übernommen, solange diese kariesfrei sind.

Die kleinen Backenzähne (Prämolaren) sind auf der Kaufläche den großen Backenzähnen oft sehr ähnlich. Auch an diesen Zähnen kann eine Fissurenversiegelung daher sehr sinnvoll sein. Leider werden die Kosten einer Fissurenversiegelung auch bei einer sehr zerklüfteten Kaufläche (okklusalen Morphologie), -mit entsprechender Kariesgefährdung von der Kaufläche her-, bisher nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Die Kosten für diese sinnvolle Präventionsmaßnahme werden nach der privaten Gebührenordnung (GOZ) berechnet und liegen mit Begleitleistungen bei ca. 25.-€/Zahn.

Die grossen Backenzähne weisen oft tiefe, schwer bzw. letztlich nicht wirklich zu reinigende Rillen (Fissuren) und Vertiefungen (Foramina) auf. Zudem sind diese Zähne nicht nur im Rahmen der häuslichen Zahnpflege schwer erreichbar. Die Fissurenversiegelung dieser Zähne sollte daher rechtzeitig erfolgen. Die Kosten für diese sinnvolle Präventionsmaßnahme werden von allen gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen.

Die Oberflächen der Frontzähne (Schneide- und Eckzähne) sind oft ohne kariesgefährdete Grübchen und Fissuren. Eine Fissurenversiegelung ist dann an diesen Zähnen nicht notwendig. In seltenen Ausnahmefällen kann dies anders sein. (s.u. klinische Bilder)  

 

GKV - Gesetzliche Krankenkassen

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen, allerdings nur an den grossen Backenzähnen (Molaren) seit 1993 die Kosten für diese sinnvolle Präventionsmassnahme. Ein Leistungsanspruch besteht allerdings nur für Kinder und Jugendlich vor dem 18 Geburtstag. An dieser Stelle verdient eine der wenigen Verbesserungen der Gesundheitsreform 2004 Erwähnung:

Seit dem 1.1.2004 können endlich die Versiegelungen der großen bleibenden Backenzähne (Molaren) immer zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung abgerechnet werden! Diese Zähne können also immer dann versiegelt werden, wenn es das Durchbruchs-Stadium (Eruptions-Stadium) dieser Zähne erlaubt. (Schließlich brechen manche bleibenden Zähne, besonders bei Mädchen, bereits im fünften Lebensjahr durch!)

Vor dem 1.1.2004 war eine Abrechnung dieser Leistungen mit den gesetzlichen Krankenkassen erst möglich, wenn die Kinder 6 Jahre alt waren!

Die Fissurenversiegelung an den kleinen Backenzähnen (Prämolaren) ist in vielen Fällen, hauptsächlich im Oberkiefer, ebenfalls eine sinnvolle Vorsorgemaßnahme. Auch im Unterkiefer, dort zumeist am hinteren kleinen Backenzahn, kann die Kaufläche sehr tiefe Fissuren aufweisen. Gleiches gilt manchmal auch für obere Schneidezähne, seltener auch für obere Eckzähne (s.o.).

Zur Zeit (Stand 03/2011) werden weder die Kosten für eine Versiegelung der Schneide- und Eckzähne, noch die Kosten für die Versiegelung der kleinen Backenzähne von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

PKV - Private Krankenkassen

Eine zuverlässige generelle Aussage ist hier nicht möglich, da die Tarife zu unterschiedlich sind. Bisher haben wir diesbezüglich noch nie etwas von Erstattungsproblemen unserer Patienten erfahren. Die private Versicherungswirtschaft hat wohl längst erkannt, dass diese Massnahmen auch für sie sehr "wirtschaftlich" sind, weil größere und damit teurere Zahnschäden so vermieden werden.

Wer ganz sicher vorher wissen will, ob seine private Versicherung alle Versiegelungen bezahlt, muß sich individuell erkundigen.

 

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