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WANN VERSIEGELN WIR?

Der richtige Versiegelungszeitpunkt:

 
Zahn 36 i. Durchbruch mit WP Wir versiegeln seit 1994 kariesgefährdete Zähne sobald sie aus unserer Sicht versiegelbar sind. Selbst wenn die Kaufläche noch nicht ganz vollständig freiliegt, ist es mit einem routinierten Team und bei einem kooperativen Kind oft gut möglich, schon in einem frühen Durchbruchs-Stadium die Kaufläche gut und dauerhaft zu versiegeln.
Ein neuer Zahn wird nicht von allen Kindern sofort wahrgenommen! Dies gilt in besonderem Maße für die sogenannten Zuwachszähne. Dies sind die bleibenden großen Backenzähne, die weit hinten im Zahnbogen zum Milchgebiss hinzukommen. Es gibt in diesem schlecht einsehbaren Bereich der Mundhöhle keinen Wackelzahn, dessen Verlust den bevorstehenden Durchbruch ankündigt. Eine zahnärztliche Kontrolle alle drei Monate ist in diesen wichtigen Phasen der Gebissentwicklung daher sicherer als eine halbjährliche Kontrolle.
Zeiträume, in denen die bleibenden Backenzähne zumeist durchbrechen
Alter 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15
Mädchen erster Backenzahn       zweiter Backenzahn    
Jungen   erster Backenzahn       zweiter Backenzahn

In manchen Fällen führt dies zur Notwendigkeit einer "Ergänzungs-Versiegelung" nach einiger Zeit. Der Grund dafür ist, dass sich der vollständige Durchbruch eines grossen Backenzahnes manchmal über viele Monate hinzieht. Da die Durchbruchszeiten der bleibenden Zähne sehr variieren können (im allgemeinen zahnen Mädchen etwas früher als Jungen), und da die Zahndurchbrüche bei demselben Kind in den vier Quadranten (Seitenzahn-Gebissabschnitten) zeitlich weit auseinander liegen können (+/- 1,5 Jahre), ist im sog. erweiterten Wechselgebissalter (ca. 5-15 Jahre) praktisch jederzeit mit dem Durchbruch bleibender Seitenzähne zu rechnen. Besonders erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, dass die Kinder den Durchbruch des "neuen" Backenzahnes oft selbst nicht bemerken oder ihren Eltern einfach nicht mitteilen. Außerdem werden in dieser Lebensphase viele Kinder bei der häuslichen Zahnpflege nicht mehr im erforderlichen Umfang von ihren Eltern unterstützt, obwohl die feinmotorische Geschicklichkeit längst noch nicht ausreicht, um ein gutes Reinigungsergebnis zu erzielen. Dies rechtfertigt in meinen Augen alle 3 Monate einen Zahnarztbesuch in diesem Lebensabschnitt. Daneben ist die "Durchbruchsgeschwindigkeit" der Zähne sehr variabel. Während die bakterielle Besiedelung der Kauflächen bzw. der Fissuren eines Zahnes schon beginnt, wenn die den Zahnkeim bedeckende Schleimhaut an einer kleinen Stelle durchbrochen (perforiert) wird, ist eine vollständige Versiegelung aller, zunächst noch unter dem Zahnfleisch liegenden Rillchen oft erst viel später möglich.

 

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