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ERNÄHRUNGSLENKUNG

Die Tatsache, dass in unserer Gesellschaft Nahrung praktisch immer und überall nahezu unbegrenzt zur Verfügung steht, hat dazu geführt, dass die natürlichen Schutzmechanismen für unsere Zähne häufig überfordert sind. Die natürliche Selbstreinigung der Zähne durch Zunge und Speichelfluss versagt, wenn sich ständig Nahrungsreste, die zugleich Nährstoffe für die Bakterien sind, in der Mundhöhle befinden.

Unsere im Vergleich zu der unserer Urvölker sehr "weiche" Nahrung bedingt eine reduzierte Kauleistung, wodurch weniger Speichel produziert wird. Der Speichel ist jedoch für eine Selbstreinigung der Zähne unentbehrlich. Weiterhin zieht die über den Tag verteilte Aufnahme von Süßigkeiten und Stärkeprodukten eine massive Plaque-Bildung (Bakterien-Beläge auf den Zähnen) nach sich. Die Plaque-Bakterien produzieren zahnzerstörende Säuren und die verminderte Speichelproduktion kann einen selbstreinigenden Ausgleich nicht mehr gewährleisten. Die Folge: Karies, ein "Loch im Zahn", wird entstehen.

Zucker, das "Nahrungsmittel" der säureproduzierenden Bakterien, ist zu einem Hauptbestandteil unserer Nahrung geworden. Seine Aufnahme ganz zu vermeiden oder zu verbieten ist eine illusorische Vorstellung. Es gibt jedoch einige Grundregeln bezüglich der Aufnahme von Zucker, die eine Kariesentstehung deutlich mindern können.

Süßigkeiten nicht über den ganzen Tag verteilt einnehmen (Bonbons, zuckerhaltige Kaugummis, Schokolade, süße Getränke etc.): Wenn Süßes verzehrt wird, dann am besten direkt nach den Hauptmahlzeiten. Im Anschluss daran, aber erst nach ca. 20 Minuten, sollten die Zähne gereinigt werden. Achtung vor "versteckten Zuckern": Produkte wie Müsli, Joghurt, Ketchup und Senf können viel Zucker enthalten, ebenso viele Getränke wie beispielsweise süße Limonaden. Honig ist mit Vorsicht zu genießen: Er besitzt eine hohe Kariogenität, d. h. ein großes Vermögen Karies hervorzurufen. Honig besteht ausschließlich aus einfachen Zuckern. Außerdem hat Honig eine klebrige Konsistenz und haftet somit gut an den Zähnen (langer Kontakt). Auch Stärkeprodukte, z.B. Gebäck und auch Kartoffelchips, sind sehr kariogen (kariesfördernd) Die Darbietungsform der Nahrungsmittel beachten: Der Verzehr von Obst ist besser als der Verzehr von Obstsaft. Nicht auf die in der Werbung häufig angepriesenen Milchprodukte für Kinder hereinfallen: Was süß schmeckt, ist meistens auch zuckerhaltig, also immer auf die Packung schauen. Zahnfreundliche Zuckeraustauschstoffe wie Sorbit oder Süßstoffe wie Saccharin und Cyclamat anstelle von Zucker einsetzen.

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