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ZAHNERHALT

ist unsere Mission! -Was tun, wenn der Zahn ein Loch hat?-

Mit den althergebrachten Begriffen wie "Füllung" oder "Plombe" läßt sich eine zeitgemäße, substanzerhaltende Zahnheilkunde einfach nicht mehr beschreiben. Dem Zahnarzt stehen heute viele moderne Materialien, Geräte und Methoden zur Verfügung, die es erlauben, die Defekte an Ihren Zähnen gut, dauerhaft und ästhetisch zu versorgen.

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Hierbei geht es nicht lediglich darum, erkrankte Zahnsubstanz "auszubohren" und die entstandenen Löcher "dicht zuzustopfen", wie es in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts üblich war. Es geht vielmehr darum, den vorhandenen Defekt des betroffenen Zahnes so zu versorgen, dass der Zahn möglichst lebenslang erhalten bleibt. Folglich ist das Ziel eine weitestgehende Restabilisierung des Zahnes. Dieses Ziel kann oft durch adhäsiven Verbund zwischen Zahnsubstanz und Füllung (=Restauration) erreicht werden.

zahnfarbene Kompositrestauration

Minimalinvasive Restaurationen (aus Komposites)

Es gibt (kariöse) Defekte an Zähnen, die so klein sind, dass die Herstellung eines Inlays für einen solchen Defekt zwangsläufig einen völlig unsinnigen und unnötigen Substanzverlust mit sich brächte. Ein gutes Beispiel hierzu liefert die erweiterte Fissurenversiegelung, die durchaus mit kleinsten Füllungen, zumeist auf der Kaufläche, kombiniert wird. Eine solche Füllung ist praktisch immer direkt, also aus plastisch im Munde zu verarbeitenden Materialien, anzufertigen. Der Zeitaufwand, der für eine solche schadensgerechte minimalinvasive Restauration anzusetzen ist, ist kaum größer, als bei einer Amalgamfüllung auf dieser Fläche. Im Einzelfalle wird es also möglicherweise um eine geringe Zuzahlung bzw. um einen kleinen Selbstbehalt gehen.

Substanzschonende Restaurationen (aus Komposites)

Aus dem oben, im allgemeinen Teil zu zahnärztlichen Restaurationen Gesagten, geht bereits hervor, dass eine substanzschonende Restauration bei Defekten dieser Größe im Grunde nur mit in der Mundhöhle verarbeitbaren Werkstoffen möglich ist. Aber eine, auch letzte instabile Zahnsubstanzreste schonende Restauration um jeden Preis kann in Einzelfällen ihr eigentliches Ziel, eben den dauerhaften Zahnerhalt, verfehlen. Beispielsweise dann, wenn ein schwacher Zahnhöcker, der von Karies untergraben bzw. unterminiert wurde, kurze Zeit nach der Restauration unglücklich abbricht. Substanzschonende Restaurationen sind also nur dann angezeigt, wenn genügend stabile und gesunde, also restabilisierbare Substanz vorhanden ist, die bei der Präparation für eine andere Versorgungsform (beispielsweise ein Inlay) geopfert werden müßte.

 

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