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Moderne adhäsive befestigte Keramik-Restaurationen / Keramik-Inlays

Es liegt in der Natur der Sache, dass "moderne" Restaurationsformen nicht die gleichen "Langzeiterfolge" aufweisen können, wie klassische, bewährte Versorgungsformen. Während Erfahrungen und Ergebnisse mit Amalgam- und Gold-Einlagefüllungen aus vielen Jahrzehnten bereits vorliegen, ist dies bei adhäsiven Restaurationsformen erst seit ca. 15 Jahren der Fall.

(Meine ersten Keramik-Einlagefüllungen aus dem Jahre 1990 (damals EMPRESS) sind heute (2011) noch intakt und die Bilder wurden kürzlich hier eingestellt!) Während die Zahnsubstanz abgekaut und stellenweise abgenutzt ist, sind diese Keramik-Inlays noch dicht und kaum gealtert! Die Farbabweichung ist aufgrund des Bleachings der mittlerweile über 70-jährigen Patientin verständlich. Neue Inlays möchte sie trotzdem nicht.

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Bilder von vor 20 Jahren angefertigten Keramik-Inlays (Empress) der Zähne 14 und 24

Keramik-Inlays bzw. Keramik-Onlays oder Keramik-Teilkronen stellen in meinen Augen heute die zeitgemäße und hochwertigste aller konservierenden Versorgungsformen dar. Dies hat verschiedene Gründe. Zum Einen ist es heute möglich, jede Einzelzahnversorgung vom kleinsten Inlay bis zur Krone aus einer industriell gefertigten Keramik herzustellen. Die industriell gefertigte Keramik ist von gleichbleibender Qualität und weist im Vergleich mit allen anderen Werkstoffen die den dem menschlichen Zahnschmelz ähnlichsten physikalischen Eigenschaften auf. Zum Anderen läßt sich Keramik am besten und stabilsten mit der Zahnsubstanz "verkleben". Durch diesen dauerhaften Verbund restabilisiert eine Keramikrestauration den Zahn auch dann noch, wenn klassische konservierende Versorgungsformen (Amalgamfüllungen bzw. Goldinlays) versagen.

Immer dann, wenn ausgedehnte Kauflächenareale rekonstruiert werden sollen, ist eine defektorientierte direkte Restauration aus Kompositen kritisch zu bewerten. In diesen Fälle wird eine keramisch rekonstruierte Kaufläche sicher länger funktionstüchtig bleiben.
"Böse Zungen" unter den Zahnärzten haben Keramik-Restaurationen (Keramik-Inlays, Keramik-Onlays) im letzten Jahrzehnt des letzten Jahrhunderts gelegentlich als "Komposit-Füllung mit einem großen Füllkörper" bezeichnet. Ich kann diesen Kollegen nur bestätigend beipflichten! Aber was kann es besseres geben, -außer einem gesunden Zahn-, als einen Füllkörper, der sich annähernd zahnsubstanzähnlich verhält, insbesondere bei Wärme, Kälte, Druck und Abrieb? Und wenn dieser keramische Füllkörper, das Keramik-Inlay, auch noch dauerhaft stabil mit dem defekten Zahn verklebt werden kann, dann darf doch wohl erstmals von "RESTAURATION" im eigentlichen Sinne gesprochen werden!

Aus den oben dargelegten Gründen bin ich fest davon überzeugt, dass eine Keramik-Restauration in vielen Fällen, zumindest oberhalb einer gewissen Defektgröße, die beste Versorgungsform ist, die ein Zahnmediziner seinen Patienten derzeit anbieten kann. Die Nachteile gegenüber alternativen Therapie-Möglichkeiten bestehen hauptsächlich in dem vergleichsweise hohen Arbeitsaufwand und dem daraus resultierenden Preis einer solchen hochwertigen und dauerhaften Versorgung Ihrer Zähne.

 

 

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