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Defektbezogene multiadhäsive direkte Komposit-Restaurationen

Defektbezogene multiadhäsive direkte Komposit-Restaurationen
(früher: dentinadhäsive Restaurationen aus Komposites)

Erst durch die seit ca. 15 Jahren zur Praxisreife entwickelten Möglichkeiten, sowohl den Schmelz, als auch das Dentin durch geeignete Vorbehandlung mit zahnärztlichen Werkstoffen zu verkleben, wurde es möglich, auch an den Seitenzähnen langlebige, hoch belastbare, zahnfarbene Komposit-Restaurationen direkt im Munde herzustellen. Nach neuester Terminologie werden diese als multiadhäsive, defektbezogene direkte Komposit-Restaurationen bezeichnet. Multiadhäsiv, weil eben ein Haftverbund, sowohl zum Zahnschmelz (durch SÄT, also Säure-Ätz-Technik), als auch zum Dentin (durch sog. Dentinbondig) hergestellt wird. In meiner Praxis wurden diese Versorgungen in den letzten 10 Jahren als "dentinadhäsive Restaurationen" bezeichnet. Selbstverständlich wurde ebenfalls die Schmelz-Ätz-Technik in jeden Falle angewendet, also schon immer multiadhäsiv gearbeitet! Ich freue mich ganz besonders darüber, dass kürzlich auf einer hochkarätig besetzten Fortbildungsveranstaltung anlässlich der IDS 2005 (intern. Dental Schau 2005) das von uns seit ca. 12 Jahren verwendete Ädhäsiv-System: "Syntac Classic ®" als eines der beiden bewährtesten und besten Systeme herausgestelllt wurde.

Diese Restaurationen werden Schicht für Schicht in den Defekt eingebracht (Mehrschicht- bzw. Inkrementtechnik), und dürfen weder mit den zahnfarbenen Kunststoff-Füllungen der frühen 90iger Jahre, noch mit "annähernd zahnfarbenen" Glasionomerzement-Füllungen verwechselt werden, die bestenfalls wenige Jahre Kaubelastungen standhalten. Viele Zahnärzte, und damit auch Ihre Patienten, machten mit den ersten Kunststofffüllungen schlechte Erfahrungen. Zum Einen wurden Werkstoffe verwendet, die noch nicht in ausreichendem Maße die erforderlichen physikalischen Eigenschaften aufwiesen. Zum Anderen waren die Verarbeitungstechniken für die damals neuen Materialien noch nicht so geläufig. Daneben wurde oft versucht, den Patienten in der für eine Amalgamfüllung zur Verfügung stehenden Zeit mit einer zahnfarbenen Füllung zu versorgen. Da oft keine, oder nur geringe Zuzahlungen gefordert wurden, stand der Zahnarzt praktisch immer unter Zeitdruck und konnte bzw. wollte aus wirtschaftlichen Gründen, keine werkstoffgerechte Verarbeitung durchführen.

Moderne Restaurationsmaterialien, sog. Komposite, bestehen heute aus einem Gemisch von Füllstoffpartikeln aus Keramik und einer Matrix aus lichthärtbarem Kunststoff. Gute Komposite enthalten zu 80 Volumenprozent Keramik-Partikel. Richtige, werkstoffgerechte, also letztlich zeitaufwendige Verarbeitung vorausgesetzt, erreichen sie leicht die durchschnittliche Lebensdauer einer Amalgamfüllung (ca.8-10Jahre). Ihre (Eigen-)Stabilität und ihre Abriebfestigkeit beim Kauen erreicht natürlich nicht die Werte eines Keramik- oder Goldinlays. Ein großer Vorteil besteht in meinen Augen, zumindest oberhalb einer gewissen Defektgröße, im Hinblick auf die restabilisierende Wirkung der Restauration auf die Restsubstanz des Zahnes. Während weder Amalgamfüllungen noch die wesentlich teureren Goldfüllungen die Restsubstanz Ihrer Zähne (re-)stabilisieren, gelingt dies durch richtig angewandte multiadhäsive Technik auch mit Komposit-Restaurationen oft für viele Jahre. Viele Zähne konnten bisher durch multiadhäsive Komposit-Restaurationen erhalten werden, ohne sie zu überkronen.

Für die Lebensdauer einer solchen Füllung bzw. Restauration aus Kompositen ist neben der Auswahl eines hochwertigen Füllungswerkstoffs und einer werkstoffgerechten Verarbeitung ein gutes System zur Sicherstellung des Haftverbundes zwischen Zahnsubstanz und Komposit ausschlaggebend.

Ich will nicht verschweigen, dass mittlerweile, nach über 10 Jahren, an den Kauflächen der so versorgten Zähne das Problem der Abrasion zunehmend auftaucht. Was heißt das? Nun, die Komposit-Restaurationen sind einfach "abgekaut", "abgeputzt", bzw. "erodiert"! Obwohl die Restaurationen noch dicht und in den allermeisten Fällen auch völlig intakt sind, und die seinerzeit so versorgten Zähne auch beschwerdefrei sind, sind die restaurierten Areale der Kauflächen eben stärker abgenutzt, als der sie umgebende körpereigene Zahnschmelz.

Hier stellt sich immer häufiger die Frage: "Wie versorgen wir den Zahn für die nächsten Jahrzehnte?"

Eine Option ist sicher die, den Zahn erneut in direkter Technik mit einer multiadhäsiven Restauration aus Komposites zu versorgen. Eine sinnvolle, und mittlerweile bewährte Alternative stellt in meinen Augen, zumindest ab einer gewissen Defektgröße, eine abrasionsfestere und kaustabilere Keramikrestauration, z. B. aus Feldspatkeramik (CEREC,s.u.) dar.

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