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KINETISCHE KAVITÄTENPRÄPARATION

Bohren ohne Bohrer!

Schmerzfrei, berührungslos und ohne unangenehme Vibrationen!

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 Die kinetische Kavitätenpräparation ) in unserer Praxis, wird hauptsächlich bei

  • Fissurenversiegelungen, erweiterten Fissurenversiegelungen
  • minimalen und initialen Defekten auf den Kauflächen
    • im Unterkiefer an den wangenseitigen Grübchen
    • im Oberkiefer an den palatinalen Querfissuren
  • und an Milchzähnen eingesetzt.
  • daneben bei Zahnhalsdefekten zur Oberflächenvergrößerung
  • Verblendreparaturen im Mund
  • Das perfekte Gerät für die minimalinvasivste Form der Präparation.

{tab=Kinetische Kavitätenpräparation genauer}

FissV-ZPM-03

Feinste Aluminiumoxid-Partikel (mit einer Korngröße <50my) werden mit Druckluft stark beschleunigt und treffen auf der zu bearbeitenden Zahnoberfläche auf. Damit es nicht "staubt", und damit der Zahn zugleich gekühlt wird, wird der zentrale Pulverstrahl koaxial von einen Wasserstrahl ummantelt. Durch die extrem kleine Öffnung der Düse ist auch eine extrem substanzschonende Bearbeitung des Zahnes möglich. Feinste Rillen (Fissuren) und Poren (Grübchen) können so penibel gereinigt bzw. von beginnender Karies befreit werden. Darüber hinaus wird erweichtes Dentin zuverlässig entfernt.

Kinetische Präparationsgeräte beschleunigen kleinste Partikel, welche auf eine Oberfläche aufprallen und durch Abgabe ihrer kinetischen Energie Partikel aus dieser Oberfläche hinausschleudern. Dies führt, -ähnlich wie beim Sandstrahlen-, zu einer Substanzabtragung auf dieser Oberfläche. Da hierbei keine Schwingungen der Arbeitsgeräte übertragen werden, ist diese Präparationsweise solange schmerzfrei, wie nicht nahe an einem lebenden Zahnnerven präpariert wird. Diese Geräten eignen sich nur für Kavitäten die direkt plastisch gefüllt bzw. restauriert werden.
Die Hauptindikation für diese Präparationsart sehen ich bei den oben angeführten Therapieformen.

Bei adhäsiven Befestigungsverfahren kann eine Konditionierung zur Smearlayerentfernung und Oberflächenvergrösserung vor dem Ätzen mit Hilfe dieses Verfahrens erfolgen.

Das Prinzip der KINETISCHEN KAVITÄTENPRÄPARATION ist im Wesentlichen mit einem feinen Sandstrahlgerät vergleichbar:

Die Grenzen der KINETISCHEN KAVITÄTENPRÄPARATION sind dann erreicht, wenn:

- bereits eine (ältere) Füllung entfernt werden muß!

- das Loch im Zahn (die Karies) bereits stark unterminierend fortgeschritten ist!

Das Beste aber ist die Tatsache, daß extrem selten, -selbst bei tieferen Löchlein-, Schmerzen ausgelößt werden, und so eine Betäubung des Zahnes oft vermieden werden kann.

Wir wenden das Verfahren der KINETISCHEN KAVITÄTENPRÄPARATION grundsätzlich, -und seit Jahren erfolgreich-, auch vor allen Fissurenversiegelungen an. Selbstverständlich ist diese Vorgehensweise "Chefsache". Eine "porentiefe" Reinigung bzw. Excavation, auch bereits verfärbter Fissuren, ist daher in jedem Falle gewährleistet. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass in der Regel pro Sitzung (bei Kindern) nur ein Backenzahn (Molar) versiegelt werden kann. Aufgrund der Pulverpartikel, genauer der Geschmackskorrigentien, wird ein verstärkter Speichelfluss ausgelößt. Dieser verstärkte Speichelfluss gefährdet zumeist eine perfekte Durchführung einer weiteren Fissurenversiegelung in derselben Sitzung.

Eine weitere Indikation der KINETISCHEN KAVITÄTENPRÄPARATION besteht nach meiner Auffassung bei Zahnhalsfüllungen:

Hier kann ohne die sonst erforderlichen "Unterschnitte" substanzschonend, und ebenfalls oft schmerzfrei, gearbeitet werden.

Durch die Integration einer KINETISCHEN KAVITÄTENPRÄPARATION in unsere Behandlungs-Einheiten erfolgt der Zugriff auf diese geniale Technologie jederzeit problemlos und in Kombination mit rotierenden Präparations-Verfahren (Bohren, Schleifen, Fräsen).

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